Über MusikTheater Brandenburg e.V.

Es ist uns ein Anliegen, Kunst und Kultur für jedermann zugänglich zu machen. Innovative und integrative Begegnungsformen zwischen Künstlern und Publikum sind dabei ein weiteres Ziel, das wir anstreben.

 

Die Verständigung über Künste, die auch gerne Diskussionen hervorrufen kann, sowie die kulturelle Gestaltung der Freizeit sahen wir von Anbeginn als wichtige Voraussetzung unseres Projekts an. Im Laufe der Zeit haben wir viele Freunde und Partner gefunden, die uns dabei unterstützen.

 

Wir sind ein freundliches Team, das sich über Interesse aus jeder Generation freut: Ob Jung, Alt, Klein oder Groß – lernen Sie uns kennen.

Vereinsvorstand

 

Gertrud Raupach- Vorsitzende

Mechthild Plöntzke- Stellvertreter

Iris Radig- Schatzmeister

 

Geschäftsführer: Matthias S. Raupach

 

Ehrenmitglieder:

Maria Mallè- Sängerin & Schauspielerin (ehm. Metropol Theater Berlin)

 

Der Verein MusikTheater-Brandenburg e.V. ist Mitglied im Verband Freie Theater im Land Brandenburg e.V. sowie beim Verein Kulturfeste im Land Brandenburg e.V.

Wir  freuen uns über neue Mitglieder, die unsere Theaterarbeit ehrenamtlich unterstützen möchten.

Hier können Sie sich den Aufnahmeantrag ausdrucken und uns zusenden.

Aufnahmeantrag zur Mitgliedschaft in den Verein MusikTheater Brandenburg e.V. Verein zur Förderung der Sommerkomödie im Oderbruch
Aufnahmeantrag.pdf
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Satzung
vereinssatzung musiktheater-brandenburg [...]
PDF-Dokument [100.2 KB]

Film-Theater

Im historischen Stadtkern von Bad Freienwalde liegt das Film-Theater in einem der romantischen Innenhöfe an der Königstraße.

Der Festsaal des früheren „Hotel Drei Kronen“ wurde Mitte der 30er Jahre zum Filmtheater umgebaut und bis 2011 als Kino unter dem Namen "Kurlichtspiele" betrieben. Als neue Kleinkunstbühne der Stadt bietet das Haus als Film-Theater für seine Gäste die Möglichkeit, Theater, Kino und Cabaret zu erleben. !

Ehemaliger Tanzsaal zum Kino umgebaut
 
Bad Freienwalde (rsm) Bad Freienwalde. Neben dem Hotel Schertz in der Königstraße, dem ersten Haus am Platze, gab es gegenüber noch ein weiteres Hotel, das "Drei Kronen" hieß, aber an das Niveau des ersteren nicht heranreichte. Die historische Aufnahme ist undatiert, dürfte aber aus den 1930er-Jahren stammen. Gasthäuser mit dem Namen "Zu den drei Kronen" sind ein Nachklang zum Dreißigjährigen Krieg, als schwedische Soldaten kämpfend und marodierend durch die Mark Brandenburg zogen. Ihre Anwesenheit hinterließ tiefe Spuren im Volksgedächtnis, sodass sich neben dem "Schwarzen Adler" (Symbol der Kaisermacht und später der preußischen Herrschaft) als Gasthofnamen auch die drei Kronen aus dem schwedischen Wappen überall im Lande etablierten. Jedenfalls hat dieses Gasthaus und spätere Hotel schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts an dieser Stelle gestanden. Ab 1927 befand sich hier das Parteilokal der NSDAP-Ortsgruppe, in dem unter anderem Joseph Goebbels (1928) und Prinz August Wilhelm von Preußen (1931) als Propagandaredner auftraten, um die zunächst nur schwache Resonanz der Freienwalder auf die völkischen und rassistischen Ideen der Nazis zu beleben. Der Hotel- und Restaurantbetrieb wurde in den 1930er-Jahren aufgegeben, worauf die zugehängten Fenster auf dem historischen Foto hindeuten. Letzter Besitzer des Hotels war der Kaufmann Carl Goldberg, der auch die auf dem Bild rechts befindliche Eisenwarenhandlung betrieb. Den ehemaligen Tanzsaal des Hotels baute man damals zu einem der beiden Freienwalder Kinos mit Namen "Kurlichtspiele" um.
Zu DDR-Zeiten befanden sich in den ehemaligen Hotelzimmern die Geschäftsräume des VEB Gebäudewirtschaft, ein kreisgeleiteter Wohnungsverwaltungsbetrieb. Heute bedient in der Geschäftsetage seit 15 Jahren die "Altstadtbäckerei" ihre Kunden. Noch in den letzten Jahren der DDR hat man den vorderen Teil des Gebäudes zur Unterbringung von Büroräumen aufgestockt,sodass man heute nicht mehr sieht, dass sich vor der stark profilierten, um mehrere Meter zurückgesetzten Hotelfassade einst eine sehr praktische Sitzterrasse mit guter Aussicht auf das Leben in der Königstraße befand.

 

zum Beitrag in der Märkischen Oderzeitung


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